Kunst findet Stadt

DIE COBURGER GALERIE

Der COBURGER, das Stadtmagazin für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur, veröffentlicht in jeder seiner sechs Ausgaben jährlich eine Galerie mit Bildern oder Fotos jeweils einer Künstlerin oder eines Künstlers, einer Fotografin oder eines Fotografen aus der Region. Fast fünfzig Kunstschaffende haben seit Ende 2021 einen Teil ihrer Werke in der gedruckten und in der online-Ausgabe des COBURGER präsentiert.

Die Ausstellung „Von Abstraktion zu Illusion“ zeigt einen ganz kleinen Ausschnitt aus dieser großen Vielfalt Coburger Kunst:

Vier Bilder im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Illusion.

 

Herausgeber-Informationen:
COBURGER – Das Magazin
www.coburger-magazin.de

Herausgeber Wolfram Hegen

Der COBURGER erscheint im Verlag

MARKATUS Branding Marketing Digital

Coburger Straße 7, 96472 Rödental

www.markatus.de

 

Das Ausstellungskonzept entstand in Zusammenarbeit mit dem Coburger Designforum Oberfranken

im Rahmen der Initiative „Kunst findet Stadt“. Konzeption: Kunstverein Coburg, Dr. Heinritz und Prof. Auwi Stübbe

Druck: printlive. e.K

 

Stephan Welsch

Gestalten sei sein Leben, sagt der 1983 geborene deutsch-spanische Künstler Stephan Welsch über seine Kunst. Für ihn ist der Prozess der Schaffung eines Kunstwerks ein Mittel, um einen inneren Frieden zu finden, ein Gleichgewicht, das er lange gesucht hat. Der abstrakte Expressionist verwendet eine Vielzahl von Materialien und Techniken, um einen vielschichten, verschwommenen Effekt zu erzielen. Der Betrachter wird in seine abstrakten und figurativen Arbeiten hineingezogen, die von düsteren Farbtönen und Lichtflecken überflutet sind. Anspielungen auf Details und Botschaften, die direkt unter der Oberfläche liegen. Jedes seiner Kunstwerke ist einzigartig und fordert die Vorstellungskraft des Betrachters heraus.

www.estewe.art

Matthias Kroth

Durch das Atmosphärische und das Einbringen der persönlichen Erfahrungswelt ist die Malerei von Matthias Kroth im weitesten Sinne erzählerisch. Sie orientiert sich aber kaum an der äußeren Realität, noch an einem bloß subjektiven Ausdruck, sondern gestaltet sich im Wesentlichen durch die Auseinandersetzung mit der bildnerischen Wirklichkeit. Dies führt zu einem hohen Grad an Abstraktion, nicht aber zur Abkehr von der menschlichen Figur. Die Andeutung von Landschaft, Innenräumen oder Dingen schafft Bezüge zu den Figuren, aber der Raum, in dem die Figuren auftauchen, bleibt doch in erster Linie das Bild. Der geborene Münchner lebt und arbeitet seit 2010 in Heldritt bei Bad Rodach, seine Werke waren schon in vielen Museen und Galerien zu sehen, und er war und ist Dozent an zahlreichen Kunstakademien.

www.matthias-kroth.de

David Wanka

David Wanka, geboren im „grünen Herzen Deutschlands “, hat einen Gesellenbrief als Fotograf und studierte visuelle Kommunikation an der Bauhaus Universität Weimar. Seit 2010 arbeitet er als freischaffender Fotograf in den Bereichen People und Interieur und Art Director und ist seit März 2014 in Coburg ansässig.

Anna Deller-Yee

Die halb deutsche, halb amerikanische Künstlerin mit Wurzeln in Japan und China wuchs unter anderem in Coburg auf. Während der Schulzeit in Coburg entdeckte sie die Liebe zur Musik und künstlerischen Gestaltung. Von 2014 bis 2018 studierte sie am London College of Fashion Modedesign. Währenddessen sammelte sie in zahlreichen renommierten Designhäusern wie Alexander McQueen und A.F. Vandevorst Arbeitserfahrung. Von März bis September 2019 arbeitete sie bei Hugo Boss bei Stuttgart in Menswear Design. Im selben Jahr gewann sie den Bayerischen Sparkassen Debütanten-Preis und stellte zum ersten Mal ihre Arbeiten im Kunstverein Coburg öffentlich zur Schau. Sie arbeitet seit 2018 neben Arbeit und ihrem Studium als freischaffende Modedesignerin und Künstlerin zwischen Berlin, London, und Coburg. In ihren Arbeiten spielt die junge Künstlerin mit existenziellen Themen wie dem menschlichen Körper, Raum und Zeit und deren Einfluss auf Verhaltensmuster, Sinnesnatur, Regeln und Normen in einer Gesellschaft.

www.aakdy.com/about